Organisatoren
Max Stange promoviert an der LMU München über F.W.J. Schellings Philosophie der Geschichte und des geschichtlichen Selbstbewusstseins. Zuvor Studium der Philosophie, Gräzistik und Kulturwissenschaften in Leipzig, Basel und Heidelberg. Seit 2018 ist er Sekretär und Projektkoordinator des Vereins Arbeit an Europa e.V.
Publikationen: Im Namen des Volkes. Zur Kritik politischer Repräsentation. Tübingen: Mohr Siebeck 2021 (hrsg. mit Marvin Neubauer, Charlott Resske und Frederik Doktor).
Rasmus Wittekind arbeitet als Wissenschaftliche Hilfskraft im Projekt "Semantiserung in Zukunftsdiskursen" an der Universität Bonn. Vorher Studium der Biowissenschaft in Münster und der Politikwissenschaft, Philosophie sowie Geschichte in Leipzig und Köln.
Marvin Neubauer arbeitet als Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) und als Gastwissenschaftler am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ. Vorher Studium der Rechtswissenschaften und der Philosophie an der Universität Leipzig und Studium Generale am Leibniz Kolleg Tübingen.
Publikationen: Im Namen des Volkes. Zur Kritik politischer Repräsentation. Tübingen: Mohr Siebeck 2021 (hrsg. mit Max Stange, Charlott Resske und Frederik Doktor).
Magnus Schlette ist Referent für Philosophie und Leiter des Arbeitsbereichs „Theologie und Naturwissenschaften“ an der FEST (Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft) in Heidelberg und Privatdozent für Philosophie am Philosophischen Seminar der Universität Heidelberg. Schlette studierte Philosophie und Soziologie an der FU Berlin, in Kiel und Frankfurt/Main. Promotion 2003 in Philosophie an der Goethe-Universität in Frankfurt/Main mit einer historisch-systematischen Arbeit zu Entstehungsbedingungen und Struktur narrativer Selbstverhältnisse. Habilitation 2010 am Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien der Universität Erfurt mit einer Arbeit zur Idee der Selbstverwirklichung.
Publikationen: M. Schlette, Die Selbst(er-)findung des Neuen Menschen. Zur Entstehung narrativer Identitätsmuster in der Frömmigkeitsgeschichte des Pietismus, FsöTh 106, Vandenhoeck & Ruprecht: Göttingen 2005;
M. Schlette, Die Idee der Selbstverwirklichung. Zur Grammatik des modernen Individualismus, Campus: Frankfurt/Main 2013.
M. Schlette, Th. Fuchs, A. Kirchner (Hg.), Anthropologie der Wahrnehmung, Winter: Heidelberg 2017
M. Schlette (Hg.), Ist Selbstverwirklichung institutionalisierbar? Axel Honneths Freiheitstheorie in der Diskussion, Campus: Frankfurt/M. 2018.

Unterstützer
Diese Tagung wird ermöglicht durch die großzügige Unterstützung der
Außerdem danken wir Gino Margani (MA) für das Design von Plakat und Flyern.
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